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Donnerstag, 23. Mai 2019

Mit Kindern basteln und spielen in der Natur

Heute möchte ich euch Zeitschriften vorstellen, wo es um kreatives Basteln mit und aus der Natur geht aber auch welche Spiele man draußen machen kann.

Kreative Bunte Geburtstage und vielen, vielen mehr.

Wir sind selber so begeistern von den vielen Ideen und haben auch schon das ein und andere gemacht. Aber schaut doch mal selbst.



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diese Zeitschriften wurden uns kostenlos von Panini Verlag zu Verfügung gestellt, hierfür Herzlichen Dank



LANDKIND SPEZIAL 4/17: BASTELN & DEKORIEREN - KINDERGEBURTSTAG





 Seifen selber machen, ist für alles was absolut Cooles.Das wird hier Schritt für Schritt alles erklärt.

4,95



 Diese Bote hatten wir gemacht als wir die Schulklasse zum Frühstück Eingeladen haben.(Geburtstag Frühstück) Es war eine Überraschung, mein Sohn wusste von nichts :)
 Steine bemalen, das kenne ich auch noch aus meiner Kindheit, die Idee finde ich super, da meine Kinder oft Steine sammeln , ist mir dazu eine Idee gekommen, wie man auch andere Glücklich machen könnte. Später mehr davon.

Der Kleine steht total auf Feuerwehr, daher auch diese Bastel Idee absolut Klasse.


Bunte Kuchen kommen bei jeder Feier gut an, daher wenn man gerne backt, gibt es hiervon viele super Rezepte von Bunten Kuchen
4,95






4,95

Hier lernst du viel aus der Natur und bekommst auch Hausmittel aus der Natur vorgeschlagen.

Fazit von allen 3 Zeitschriften,

Dadurch das wir sehr viel Draußen sind, finden wir,
 sind die Zeitungen nicht nur für Geburtstage , denn es sind sehr viele kreative Ideen drin die man schnell und Preiswert umsetzten kann.
Dinge selbst die ich als Kind gebastelt habe und in laufe der Zeit in Vergessenheit geraten sind,
 habe ich hier wieder gefunden.
Zudem findest du auch viel Lehrreiches aus der Natur.
Ich finde vieles davon kann man auch in Kindergarten und Schulen nach machen.

Auch wenn wir selber selten noch Zeitschriften kaufen, 
so möchte ich diese Zeitschriften von Landkind sehr empfehlen.

Von uns gibt es,
5 von 5 Sternen

Sonntag, 19. Mai 2019

Fünf Freunde essen glutenfrei, Reingehört

Was wiest ihr über Glutenfreie Ernährung?

Habt ihr schon Erfahrungen gemacht oder möchtet ihr gern wissen, was die Fünf Freunde bezüglich der Ernährung zu Glutenfrei gemacht haben und was ihr Resultat ist?

Ich finde dieses Abenteuer sehr informativ und es regt auch dazu an, sich darüber Gedanken zu machen, was wir täglich essen,wie das auf unseren Körper einwirkt.
Daher möchte ich euch Heute ein Hörspiel empfehlen,welches wir sehr Informativ finden.


Fünf Freunde essen glutenfrei


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Dieses Hörspiel haben wir kostenfrei von Europa zur Verfügung bekommen. Hierfür Herzlichen Dank.


    Fünf Freunde – endlich erwachsen!
     Die Fünf Freunde sind immer noch die besten Freunde.
     Mit Mitte 20 leben sie zusammen in einer WG und meistern die Abenteuer des tückischen Alltags.

    Folge 1: Fünf Freunde essen glutenfrei „
    Wir essen auf gar keinen Fall Weizen, 
    Milchprodukte und Zucker, Tante Fanny!“ „Ach, das freut mich so. Soll ich euch ein paar leckere Erdnuss-Sandwiches zum Mitnehmen schmieren?“
    Als Dick seiner Schwester Anne ein hippes Kochbuch zum Geburtstag schenkt,
     ahnt er nicht, was er damit ins Rollen bringt.
     Anne erkennt, dass die WG sich mit ihrer Ernährungsweise selbst vergiftet.
     Ab sofort wird der Gesundheit zuliebe ganz neu eingekauft und gekocht. 
    Doch nicht nur Zoodles, Powerballs und der wunderbare entzündungshemmende Grünkohl beherrschen fortan ihren Alltag, auch ein Knurren im Bauch und schlechte Laune schleichen sich ein.
     Werden es Julian, George, Dick, Anne und Timmy schaffen,
     an ihrer neuen Ernährungsweise festzuhalten,
     ohne sich ständig anzulügen?
    Ein neues aufregendes Abenteuer für die fünf hungrigen Freunde.

        Audio CD (10. Mai 2019)
          Anzahl Disks/Tonträger: 1
            Label: Europa (Sony Music)
              ASIN: B07ML4R9WY

              Fazit,

              Ungewohnt ist es nun die Fünf Freunde als Erwachsende zu hören,
              aber sehr interessant.
              Welche Erfahrung sie mit dieser Glutenfreien Ernährung machen und was sie daraus gelernt haben.

              Es ist auch für uns Neu was Glutenfrei essen angeht, hier wird super aufgeklärt aber auch Deutlich erläutert, wie schwer es ist, seine Ernährung auf Glutenfrei umzustellen.Teilweise finde ich Anne,s Reaktion sehr überheblich und unglaubhaft.Dass es einem schwerfällt, das ganze zu Glauben bzw. nachzumachen.Was auch nicht verschwiegen wird, wie das Umfeld darauf reagiert und das man dann weniger für Willkommen geheißen wird. Ja man wird sogar schräg angeschaut, somit haben die 5 Freunde einiges zu durchstehen, um dem ganzen standzuhalten. Was ich immer wieder begrüße und toll finde die ganzen Erklärungen, was, welches Lebensmittel aus macht und wie es den Körper beeinflusst.Die Geschichte zeigt einfach wirklich offen und ehrlich, wie schwer es ist von jetzt auf nun komplett auf Glutenfreie Ernährung umzustellen.
              Aber es animiert in jeden fall, sich Gedanken über die Ernährung zu machen und darauf zu Achten, sich mehr und mehr Gesünder zu ernähren und durchaus viel weniger Fleisch und Zucker zu sich zu nehmen.

              Von uns bekommen sie,
              5 von 5 Sternen

              Die Drei ??? und der Grüne Kobold 199 (Reingehört)

              Heute möchte ich euch ein Neues Hörspiel von den Drei ??? Vorstellen.Eines welches sich mehr und mehr dem Mystischen hingibt.

              Wir finden sie Gut gelungen, wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lese unser Bericht.

              Die Drei ??? und der Grüne Kobold 199

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              Dieses Hörspiel wurde uns kostenfrei von Europa zur Verfügung gestellt. Hierfür Herzlichen Dank.




              Ein grüner Kobold mit blechernem Herzschlag, der nachts über die Flure geistert. Wahrlich keine gute Werbung für ein Hotel und eher abschreckend für Gäste. Außer es handelt sich um Justus, Peter und Bob! Während Tante Mathilda und Onkel Titus nach der unheimlichen Begegnung das Weite suchen, begeben sich die Detektive auf direktem Weg in das Hotel. Keine Sekunde glauben sie, dass Kobolde wirklich existieren. Bis die drei ??? die Aufzeichnungen der Überwachungskamera zu Gesicht bekommen und sich eingestehen müssen: Dieser Kobold sieht ziemlich echt aus 



              Die Drei ???

              199/und der grüne Kobold

              Hörspiel (Kinder)

              Europa

              75 Min.

              Fazit,

              Es geht immer mehr in Richtung Spirituell, was ich gut finde.Da das ja nun immer mehr das Thema wird. Auch was Vegane Ernährung angeht.Mir Persönlich fehlt etwas die Spannung aber diese Geschichte an sich finde ich gut.Mathilda und Titus brechen ihren Urlaub ab,weil im Hotel ein Grüner Kobold auftaucht und der Besitzer alles andere als Freundlich darauf reagiert.Das ist ein Fall für die Drei ??? , es geht um ein Gedicht und ein Geheimer Raum.Um ein Schatz (Erbe)Was hat es mit dem Meditation Raum auf sich.Und was hat es mit dem Gemälde auf sich?

              Von uns gibt es,
              4 von 5 Sterne

              Freitag, 17. Mai 2019

              Swami Sivananda - ein Comic für Groß und Klein Rezension

              Wie bringt man Kinder oder Menschen die nicht gern lesen,

               dazu etwas über Yoga und die Geschichte von großen Yogameister näherzubringen.

              Noch dazu das ,das sie Anfangen mit Begeisterung Fragen zu stellen?

              Ich möchte Dir Heute ein Comic vorstellen, womit ich das Interesse meiner großen Jungs geweckt habe.


              Swami Sivananda - ein Comic für Groß und Klein



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              Dies Comic Buch wurde uns kostenfrei von Yoga Vidya zur Verfügung gestellt. Hierfür möchten wir uns Herzlich bedanken.

              Eine Biografie des großen Yogameister Swami Sivananda in Comicform, hiermit erstmalig auf Deutsch. Hier wird die Lebensgeschichte ganz anschaulich erzählt, von seiner Geburt am 8. September 1887 als Kuppuswami in Indien, wie er als jüngster Sohn einer Brahmanenfamilie aufwuchs, von seiner Schul- und Studienzeit, seine Jahre als Arzt in Malaysia und wie er nach seiner Rückkehr nach Indien zum Swami wurde und in Rishikesh einen Ashram gründete. Auch wer keine ausführliche Biografie lesen möchte, kann hier einen wunderbaren Einblick in das Leben von Swami Sivananda und seine Lehren vom integralen Yoga bekommen. Viel Freude beim Lesen dieser außergewöhnlichen Biografie!


              • Taschenbuch: 36 Seiten
              • Verlag: Yoga Vidya; Auflage: 1. Aufl. (18. Februar 2015)
              • Sprache: Deutsch
              • ISBN-10: 3943376117
              • ISBN-13: 978-3943376111

              6,90

              Fazit,

              Mit diesem Comic konnte ich sogar mein großen etwas den Yoga und das Leben des großen Yogameister näher bringen, er liest überhaupt nicht gern.
               Und somit, so blöd es Klinkt legte ich es in Bad hin, um zu sehen, ob wer von den beiden Jungs ran geht und so war es dann auch, das sie mir sogar nach und nach beide davon erzählten.
              Teilweise mussten sie lachen aber auch einige Themen wurden nachgefragt. 
              Nicht nur meine Jungs sind von dem Comic angetan.
               Lach,
               den auch mein Besuch muss mal und so kommt es immer wieder mal zu interessanten Gesprächs Themen.

              Und so kann man das ein oder andere weiter geben oder lernt Neues dazu.

              Wir sind total begeistert und dieser Comic hätte mehr als nur,

              5 von 5 Sternen verdient.

              Das große Yoga Vidya Hatha Yoga Buch Rezension

              Mich hat nun das Yoga gefunden , lach.

              Ich hörte und lass schon öfter von Yoga und war selbst ,

              wenn ich die Übungen in filmen sah ,sehr interessiert,

               nur dachte ich immer ,dass das sehr schwer ausschaut und da ich nicht gerade sehr gelenkig bin und auch nicht Schlank, das ich sowas nie hinbekomme. Nun aber beschäftige ich mich damit und habe festgelegt das es für jeden was sein kann und das es auch einfache Übungen gibt, um sich selber erst mal kennenzulernen.


              Dazu möchte ich Dir Heute ein Buch mit vielen Bildern zu nachmachen Vorstellen, welches mich sehr ermutigt hat, damit Anzufangen.


              Was bringt Yoga und wofür ist es gut? 


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              dieses Yoga Buch wurde uns kostenfrei von Yoga Vidya zur Verfügung bekommen, damit wir unsere Meinung darüber berichten können.Hierfür Herzlichen Dank


              Das große Yoga Vidya Hatha Yoga Buch 


              Der Yoga Vidya Stil in seiner Vielfalt wird hier mit über 650 farbigen Fotos ausführlich erklärt. Klassischer Hatha Yoga in der Tradition von Swami Sivananda und Swami Vishnu-devananda. In das Buch sind die Erfahrungen von Sukadev Bretz, Schüler von Swami Vishnu-devananda, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eingeflossen. Es ist ein Begleiter für die eigene Yogapraxis, das Anfängern genaue Erklärungen und erfahrenen Yogis Inspiration und Abwechslung bietet. Auch empfehlenswert für Yogalehrer bei der Planung von Yogastunden. Im Buch enthalten: - die Yoga Vidya Grundreihe (12 Grundstellungen) - der klassische Sonnengruß und Variationen - einfache Anfängerübungen und fortgeschrittene Variationen - klare Übersicht der 84 Haupt-Asanas - Yoga in der Schwangerschaft und Yoga für Senioren - Atem-, Entspannungs- und Meditationstechniken - die Philosophie des Yoga und Tradition des integralen Yoga nach Swami Sivananda - yogische Ernährung mit veganen Rezepten aus der Ashram-Küche Yoga Vidya Bad Meinberg

              • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
              • Verlag: Yoga Vidya Verlag; Auflage: 1. (2. Juni 2016)
              • Sprache: Deutsch
              • ISBN-10: 3943376168
              • ISBN-13: 978-3943376166

              19,90

              Fazit,

              Was bringt Yoga und wofür ist es gut? 

              Es soll die  Konzentration verbessern,

              Man lernt durch die Übungen sich zu fokussieren.

              Ein weiterer wunderbarer Vorteil der regelmäßigen Yoga ist die Erkenntnis sich komplett dem jetzigen Moment hingeben zu können um in hier und jetzt zu sein.

              Yoga kann auf vielen Ebenen helfen selbstbewusster zu werden.
               Die regelmäßige Übung gibt Dir eine praktische Möglichkeit innere und äußere Eigenschaften wie Kraft, Gleichgewicht und Konzentration zu stärken.

              Yoga ist dafür bekannt, das gesamte System wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

              Das Wurzel-Chakra (Muladhara) bezieht sich auf unsere Herkunft, unseren Ursprung und gibt uns ein Gefühl der physischen Sicherheit. Wenn es gut funktioniert und die Energie fließt, hilft es uns, uns geerdet und mit der Erde verbunden zu fühlen.

              Es wird auch die  Kreativität aktivirt.

              Durch  regelmäßige Meditation , lernt man, ruhig zu bleiben, Stille zu schätzen und Ängsten vorzubeugen.

              Was gerade mich als Mutti beschäftigt,da ich mich selber beobachtete und für mich selber festgestellt habe, dass ich mich selbst zu oft aus meiner eigenen Ruhe bringen lasse und / oder aggressiv agiere .
              Das möchte ich für mich ändern.

               Es geht beim Yoga nicht darum, möglichst wilde Verrenkungen darzubieten. Selbst anscheinend simple Yoga Figuren stärken Deine Muskulatur und machen den Bewegungsapparat geschmeidig.

              In diesen Buch findest Du zudem die Geschichte zum Yoga und die Fünf Hauptpraktiken,

              Asanas yoga - Stellung
              Pranayama Atemübungen
              Shavasana Tiefenentspannung
              Richtige Ernährung
              Positives Denken und Meditation

              Sehr viele Erklärungen über Chakras und Energien.Schon allein die Geschichten und Erklärungen finde ich sehr interessant.

              In ersten Moment als ich durchblätterte, dachte ich oh je,
               das schaut alles sehr anstrengend aus, nachdem ich mir aber die Zeit genommen habe, 
              habe ich festgestellt, das man mit leichte Übungen anfängt.
              Und dann nach und nach erweitert, je nachdem, was mir selber gefällt und passt. Von ein entspannten Handstand bin ich noch einiges entfernt , ich werde aber noch dahin kommen.

              Es gibt in diesen Buch ein Anfängerkurs über 10 Wochen mit Vorschlägen von der ersten Woche bis zur 10 Woche wo du Dich von Woche zu Woche steigern kannst.

              Am Ende Folgen dann noch einige Rezepte zur Gesunder Ernährung.

              Es sind viele Übungen abgebildet, wie man sie anleitet, welche Wirkungen Sie haben (geistig, energetisch, körperlich)

              Von mir gibt es,
              5 von 5 Sternen

              Mittwoch, 15. Mai 2019

              Penny McLean ,Wenn der kosmische Gerichtsvollzieher kommt Rezension


              Penny McLean

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              Dieses Buch wurde uns kostenfrei von randomhouse zur Verfügung gestellt damit wir unsere Meinung darüber berichten können. Hier für Herzlichen Dank



              »Sei vorsichtig mit deinen Wünschen – sie könnten in Erfüllung gehen«, warnt Penny McLean. Denn unsere Welt wie auch die geistige Welt funktionieren nach dem Gesetz der absoluten Entsprechung: Wir erhalten, was karmisch bereits zu uns gehört – und »Sonderbestellungen« müssen extra beglichen werden. Wer dieses universale Gesetz versteht und anwendet, kann mit den Schicksalsverwaltern auch über Sonderwünsche erfolgreich verhandeln, ohne den »kosmischen Gerichtsvollzieher« auf den Plan zu rufen.

              Hinweis: Die Originalausgabe dieses Buchs erschien unter dem Titel "Kein Kredit vom Universum".


              • Taschenbuch: 272 Seiten
              • Verlag: Heyne Verlag (13. Februar 2017)
              • Sprache: Deutsch
              • ISBN-10: 3453703200
              • ISBN-13: 978-3453703209

              9,99

              Penny McLean, in Kärnten geboren, in Deutschland aufgewachsen, hat nach einer Weltkarriere als Schlagersängerin (18 Goldene Schallplatten, zahlreiche Awards) auch als spirituelle Autorin Furore gemacht. Ihre Bücher zählen zu den meistgelesenen des Genres in ganz Europa. Penny McLean hat eine Tochter und lebt in Wien und München.

              Fazit,

               Es geht um ein Thema, das uns alle gerade  betrifft und uns auffordert, bewusster zu leben, die eigenen Taten zu bedenken, aber wir sollten auch keine Angst haben, wenn der kosmische Gerichtsvollzieher kommt. Sehr interessant und stimmig finde ich ihre Meinung zur Organspende. Hier wird ein extremes Geschäft betrieben. Auch ihre Erklärung, wie es zur Begrifflichkeit 'Hirntod' gekommen ist, wird hier gut erklärt.
               Teilweise wirklich witzig geschrieben aber auch Glaubwürdig.
              Das Buch hat durchaus Tiefgang und ist flüssig geschrieben.
              Man sollte es nicht in einen Zug durch Lesen, sondern auch auf sich wirken lassen.Um das ein oder andere zu Manifestieren.
              Ich finde das Buch sehr Informativ .
              Finde aber auch ihre Erzählungen und Erfahrungen die sie unter anderen bei YouTube macht große Klasse. 

              Ich möchte dieses Buch sehr gerne weiterempfehlen.

              Von mir gibt es
              5 von 5 Sternen

              Kölner Dom - Geschichte Und die Legende aus meiner Sichtweise

              Der Dom ist das Wahrzeichen Kölns,

              Es ist sehr erstaunlich, wie diese Kirche aufgebaut ist, mit ihren ganzen Zacken und Spitzen,den sehr großen Fenstern.Engel die in Dom  oben im Dach (auf dem Bild zu sehen)eingesperrt sind.


              Der Kölner Dom wurde das erste mal,
               313 von  Kölner Bischofs erwähnt.

              Die Geschichte des Kölner Domes reicht bis in frühchristliche Zeit zurück. 313 n. Chr. wird mit dem hl. Maternus erstmals ein Kölner Bischof erwähnt. Es soll schon zuvor eine Kirche dort gestanden haben, jedoch war man sich zu der Zeit noch nicht sicher.
              Nach Grabungen wurde

              Archäologisch beweisbar , dass sich an der Stelle des heutigen Domes schon im 6. Jahrhundert eine große Kirchenanlage befunden hat.
               Östlich des Domchores hat sich aus dieser Zeit eines der ältesten Zeugnisse des Christentums im Rheinland erhalten: das Taufbecken eines frühmittelalterlichen Baptisteriums. Es gehörte zu einer Kirchenfamilie mit mehreren Sakralbauten, von denen weitere Befunde, wie zum Beispiel merowingische Fürstengräber, eine Amboanlage und Reste einer gemauerten Priesterbank, unter dem Domchor aufgedeckt werden konnten.Auch wurden viele Gänge und Räume unterhalb der Kirche gefunden, zudem man bis Heute von außen kein Zugang bekommt.Was bestimmt sehr interessant wäre, den laut den sagen heißt es ja das unter sehr vielen Kirchen Geheime Gänge gibt.
              Wo ich mich frage wozu dienten diese?

              Bei vertieften Recherchen stößt man noch auf eine weitere geheimnisvolle Geschichte. Immer öfter lese ich das unsere offizielle Geschichte ganz anderes ist. Maria Magdalena soll, die Ehefrau von Jesus gewesen sein . Sie soll auch eine, wenn ich das Richtig verstanden habe Nachfahrerin der Merowing sein.
              Auch ist es sehr wahrscheinlich, dass aus dieser Verbindung Nachkommen hervorgegangen sind. 
              Nun würde mich interessieren , was der Kölner Dom mit Maria Magdalena verbindet.

              Ich kann Natürlich auch total Falsch liegen aber in Moment tut sich für mich ein Neues Weltbild auf.Wenn Du mehr darüber weißt, darfst Du mich sehr gerne in Kenntnis setzten.



              Nach mehreren Umbauten entstand an der Stelle dieser frühen Kirchenanlage um 800 eine gewaltige karolingische Kirche, der so genannte Alte Dom. 873 geweiht, wurde die zunächst dreischiffige Kirche im 10. oder 11. Jahrhundert um zwei Seitenschiffe erweitert.




              Der Alte Dom bestand noch, als Erzbischof Rainald von Dassel 1164 die Gebeine der Heiligen Drei Könige aus Mailand nach Köln übertragen ließ. Er hatte sie von Kaiser Friedrich I. (genannt Barbarossa), als Dank für geleistete Dienste auf dessen Italienfeldzug, erhalten. Zwei Jahre zuvor hatte der Kaiser unter Beteiligung des Erzbischofs, der zugleich einer der mächtigsten Reichsfürsten Deutschlands und Erzkanzler für Italien war, die gegen den Kaiser rebellierende Stadt Mailand eingenommen und dabei die Gebeine der Heiligen an sich gebracht.


              Am 15. August 1248 wurde von Erzbischof Konrad von Hochstaden der Grundstein zur heutigen hochgotischen Kathedrale gelegt.


              Um 1320 war schließlich auch der Binnenchor vollendet. 1322 wurde er geweiht und der Dreikönigenschrein in feierlicher Prozession in die der Gottesmutter Maria geweihte Achskapelle übertragen.


              Nach der Chorvollendung wurde der Rest des Alten Domes gänzlich abgebrochen, und man begann mit dem Bau von Querhaus, Langhaus und Türmen – zunächst auf der Südseite, ab dem 15. Jahrhundert im Norden. Als um 1520 schließlich die Bauarbeiten für mehr als 300 Jahre unterbrochen wurden, glich der Dom in diesen Bereichen einer gewaltigen Bauruine.

              Hier frage ich mich ob es wirklich daran lag das 300 Jahre aus Geld Gründen nichts gemacht wurde oder ob es nicht mehre andere Gründe gibt.
              Die Wahrscheinlichkeit aus meiner Sichtweiße, wäre groß.


              Eine der dunkelsten Zeiten in der Geschichte des Kölner Domes brach mit der Besetzung des Rheinlandes durch die Truppen der Französischen Revolution 1794 an. 1796 wurde der Dom für den Gottesdienst geschlossen und diente unter anderem als Pferdestall, Magazin und Kriegsgefangenenlager.
              Der König von Preußen war noch nicht so lange der Herrscher über Köln, und er wollte zeigen, dass er die Kölner und die Katholiken respektierte. Viele Menschen in Deutschland haben Geld gespendet, weil der Dom für sie ein Zeichen für die Einheit Deutschlands war.


              Die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert war  eine Zeit, in der mittelalterliche Kunst und Architektur wiederentdeckt wurden. Der unvollendete Dom als größte gotische Kathedrale Deutschlands fand in dieser Zeit in besonderem Maße Aufmerksamkeit. Insbesondere die Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée sowie, neben vielen anderen, Joseph Görres, Johann Wolfgang von Goethe und Joseph von Eichendorff warben dafür, den Bau des Domes wiederaufzunehmen und die Kathedrale nach einer Baupause von über 300 Jahren zu vollenden. 1823/24 wurde die Kölner Dombauhütte wiederbegründet, die zunächst fast 20 Jahre damit beschäftigt war, den bestehenden Bau zu sanieren.
              1842 legte König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen den Grundstein zur Vollendung des Domes. Ihm galt der Bau in erster Linie als deutsches Nationaldenkmal, dessen Vollendung allen Deutschen, unabhängig von ihrer Konfession und ihrer Landeszugehörigkeit, ein Anliegen sein sollte. Die Bauarbeiten unter den Dombaumeistern Ernst Friedrich Zwirner und Richard Voigtel konzentrierten sich zunächst auf die Vollendung von Lang- und Querhaus. 1863 fiel die Trennmauer, die jahrhundertelang den fertigen Chor von den unvollendeten Bereichen getrennt hatte. Der gesamte Innenraum des Domes war nun erstmals erlebbar. Finanziert wurde der Dombau nicht alleine vom König. Bereits im Jahr der Grundsteinlegung 1842 gründeten Kölner Bürger den Zentral-Dombau-Verein, der am Ende 60 Prozent der für die Domvollendung nötigen Gelder aufbrachte. Der Verein existiert noch heute und finanziert nach wie vor zu einem erheblichen Teil die Arbeiten der Kölner Dombauhütte zur Erhaltung des Kölner Wahrzeichens.




              In den 1860er und 1870er Jahren folgte schließlich die Fertigstellung der Türme. Die Dombauhütte, die zu dieser Zeit mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigte,
              Ungefähr zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Fensters muss Meister Gerhard gestorben sein. Sein Tod hat düstere Legenden inspiriert. Er habe eine Wette oder einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen, hieß es. Am Ende stürzt ihn der Höllenfürst vom Baugerüst in die Tiefe. Die Geschichten spiegeln das Misstrauen der Zeitgenossen angesichts seiner gewaltigen Leistung wider, die sich viele nur mit dem Einwirken übernatürlicher Mächte erklären konnten. Auch war Gerhard als Leiter der Bauhütte ein Großverdiener, was Neider auf den Plan rief.


              Im Zweiten Weltkrieg erlitt der Kölner Dom durch 14 schwere Spreng und über 70 Brandbomben Treffer und durch Beschuss und auffliegendes Material schwere Schäden: die meisten Gewölbe der Mittelschiffe von Lang- und Querhaus waren eingestürzt, die Orgel und ein Großteil der Fenster des 19. Jahrhunderts zerstört, und am gesamten Bau zeigten sich unzählige größere und kleinere Absprengungen. Bedrohlich für den Dom war insbesondere ein Bombentreffer an einem der Turmpfeiler, der noch während des Krieges provisorisch mit Ziegelsteinen repariert wurde. Glücklicherweise hatte man die mittelalterlichen Fenster und viele bedeutende Ausstattungstücke des Domes rechtzeitig ausgebaut und andere vor Ort durch Sandsäcke und Verschalungen geschützt, so dass es keine großen Verluste an mittelalterlichen Kunstwerken im Dom gab.
              Unter größten Anstrengungen gelang es der Dombauhütte bis zur 700-Jahrfeier der Grundsteinlegung im Jahr 1948, Chor und Querhaus und bis zum Katholikentag 1956 auch das besonders schwer getroffene Langhaus wiederherzustellen. Noch immer findet man am Bau zahlreiche kleinere Kriegsschäden. Heute gilt die Hauptaufgabe der Kölner Dombauhütte aber der Restaurierung des durch Verwitterung und Umwelteinflüsse schwer geschädigten Steinwerkes sowie der Konservierung und dem Schutz der wertvollen historischen Fenster.
              1996 wurde der Kölner Dom in die Liste der UNESCO Weltkulturerbestätten aufgenommen.



              Ein besonderes Ereignis in der jüngsten Geschichte des Kölner Domes war der XX. Weltjugendtag 2005 und der Besuch Papst Benedikts XVI. in Köln. Hunderttausende junge Christen nahezu aller Nationen machten sich zwischen dem 16. und 21. August auf den Weg nach Köln und verwandelten die Stadt und den Dom in einen "vor Euphorie brodelnden Kessel" des Glaubens und der puren Lebensfreude. Es war das größte Fest, das jemals in der Geschichte der Stadt Köln gefeiert wurde.
              Aber auch heute noch muss man am Dom weiterbauen, weil es immer etwas zu reparieren und auszubessern gibt.

              Hier gibt es immer was zu sehen, besonderes vor dem Dom laufen oder Sitzen Atraktöre oder Künstler die Tolle Zeichnungen auf dem Boden malen.


              Als ich mit der Rasselbande in den Dom ging,hatte ich eher ein bedrückendes Gefühl. Ja es ist alles wie soll ich es aus meiner Sicht erklären.Prachtvoll ?Unheimlich, Erdrückend, schwer ....



              Bei sehr vielen fragt man sich warum das ausgerechnet so gebaut wurde, warum muss man so weit hoch in die Decke der Spitzte schauen können ?
               Steckt da was dahinter?













               Das soll, ein Knabe sein der Jesus trägt!
              Für mich schaut das komisch aus!

              Warum ist hier ein Käfig drüber und bei anderen nicht?





              Bilder an der Decke,

              Ich finde sie etwas Seltsam, aber schaut selbst. 




              Das hier hätte mich viel mehr interessiert, jedoch kommt man bei vielen Eingängen Leider nicht rein, wie man sehen kann . 







              Warum ist hier ein Clown Kind ?


              Zu vielen Bilder Figuren kenne ich die Geschichte nicht, ich habe sie einfach nur zum größten teil auf mich wirken lassen. Einiges passte für mich nicht in die Kirche .

              Was mich immer wieder stutzig macht, man wurde damals wegen so vielen umgebracht ,wenn man unteranderen der Religion nicht Folgte.
              Immer wieder wird von Übernatürlichen Sagen und Legenden Berichtet aber wehe man setzte sich damit auseinander....
              Warum aber finde ich immer wieder Figuren zum Beispiel Dämonen und Teufel sowie andere Figuren die nichts mit Gott zu tun haben?
              Auch hier.

              Es tut mir sehr Leid, wenn ich sagen muss auf mich wirkt der Kölner Dom nicht Positiv, für mich fühlt es sich an das hier andere Werke Verfolgt werden.

              Und dann immer wieder die Betonung das der Dom der Höchste der Welt war, nun ist es der 3 Höchste.

              Es sind meine Gedanken, sie müssen nicht mit Deinen Stimmen.
              Was ich nur sagen kann, das wir alle mit einer sehr komischen Stimmung aus dem Dom gegangen sind.

              Meine Aufmerksamkeit hat auch auch dieser Türklopfer oder wie man ihn auch immer nennt.
              Ich habe mich gefragt, ob es irgend eine Bedeutung bei liegt, das der Ring von ein Löwen gehalten wird.
              Ich habe solche auch mit anderen Motiven gesehen und bin mir sicher das der Löwe nicht zufällig gewählt wurde.
              Ich fand noch einige Legenden und Sagen,es gibt Sicherlich noch mehr davon.
              Die Heinzelmännchen waren der Sage nach Kölner Hausgeister. Sie verrichteten nachts, wenn die Bürger schliefen, deren Arbeit. Da sie dabei jedoch beobachtet wurden, verschwanden sie für immer. Neben ihrer geringen Größe zeigen auch typische Attribute, wie die Zipfelmütze und ihr Fleiß, dass die Heinzelmännchen zur  der Gruppe der KoboldeWichtel und Zwerge gehören.


              Die Teufelswette 
              Als zu Köln der alte Dom durch einen herrlicheren ersetzt werden sollte, wurde Meister Gerhard von Ryle, der in Frankreich die Baukunst der Kathedralen studiert hatte, beauftragt binnen eines Jahres einen Bauplan vorzulegen. Wohlgemut ging er ans Werk, doch so oft er sich sicher war nunmehr einen durchführbaren Plan gefunden zu haben, taten sich neue Probleme auf, so das er schließlich verzweifelte. Da begab es sich, das er bei einem Spaziergang auf der anderen Rheinseite, ganz erfüllt von seinen Sorgen, an einem großen Felsbrocken, der im Volksmund 'Teufelsstein' genannt wurde, einschlief.
              Als Meister Gerhard erwachte, stand vor ihm ein Fremder, gekleidet nach Art der französischen Bauleute. Der Fremde begann mit einem Stock die Linien eines Baurisses in den Sand zu zeichnen, in dem Gerhard unschwer den vollendeten Bauplan zum Dom erkannte. Erstaunt fragte Gerhard den Fremden, was er ihm für diesen Plan überlassen müsse. Die Antwort lautete: 'Dich selbst und wenn du Frau und Kind noch hinzufügst, helfe ich dir diesen Bau in drei Jahren zu errichten. Wenn ich aber den Bau beim ersten Hahnenschrei am Ende der letzten Nacht nicht vollendet habe, seid ihr frei.' Nicht einmal der Teufel kann ein so gewaltiges Bauwerk innerhalb dieser Frist errichten, dachte Meister Gerhard und schlug ein.
              Die Arbeit an der Dombaustelle schritt in nie dagewesener Weise voran. Bei Tag und Nacht erklang der Baulärm, doch der Dombaumeister wurde immer wunderlicher. Schon bald munkelte man, es ginge auf der Baustelle nicht mit rechten Dingen zu. Dies hörte auch die Dombaumeisterin. Auf ihre bange Frage berichtete Meister Gerhard ihr von dem unheilvollen Pakt. Verzweifelt sann die Frau auf einen Ausweg. Als sie eines Tages mit ihrem Sohn zum Markt ging, wies das Kind auf einen prächtigen Hahn und versuchte dessen Schrei nachzuahmen. Überglücklich herzte die kluge Frau das Kind, denn der Ausweg aus der verzeifelten Lage war gefunden. Fortan übte sie zu Hause so lange den Hahnenschrei bis ihr die Hähne aus der ganzen Nachbarschaft antworteten.
              Die letzte Nacht des dritten Jahres war angebrochen, da betete die Dombaumeisterin zu Gott um Errettung und mit dem ersten Morgengrauen, als eben die letzte Turmspitze zum Dom emporgezogen wurde, stieß sie ihren Hahnenschrei aus und von allen Seiten antworteten laut die Hähne der Nachbarschaft. Mit ungeheuren Getöse fiel der Dom in sich zusammen. Der Baumeister und seine Familie aber waren gerettet. Der Dom jedoch wurde erst Jahrhunderte später vollendet.

              (Claudia Bauer)

              Die Gründung des Alten Domes

              Kurz nachdem Kaiser Karl der Große gestorben und in Aachen bestattet worden war, beschloß Hildebald, der damalige Erzbischof von Köln, zu Ehren des heiligen Petrus und der Gottesmutter, einen Dom zu erbauen. Als Bauplatz wurde ein Hügel im Nordosten der Stadt gewählt, nahe der königlichen Pfalz und des bischöflichen Sitzes.
              Dieser Hügel war bei den Bürgern der Stadt als unheimlich verschrieen. Es wurde gemunkelt, daß in den römischen Ruinen die Geister der ehemals dort angebeteten Götzen umgingen. Berichte von Irrlichtern und schaurigen Stimmen kursierten in der Stadt. Die Bauarbeiten gingen schleppend voran, da die Arbeiter befürchteten den Zorn der Geister auf sich zu ziehen.
              In den Nebelschwaden des Herbstes schließlich sah man Rauchsäulen aus der Baugrube aufsteigen. Als auch noch eine Anhäufung unerklärlicher Unfälle bekannt wurde, entschloß sich der Erzbischof die Dämonen mit Gottes Hilfe endgültig zu vertreiben. In einer besonders stürmischen Nacht begab er sich zu dem Hügel und begann ihn betend, bannend und segnend zu umschreiten. Klagend erhoben sich die Geister aus dem ihnen angestammten Boden und bedrängten den erschauernden Erzbischof aufs ärgste. Schließlich mußten sie aber seinen segnenden Händen weichen. Mit schauerlichem Geheul wandten sie sich gen Rhein. Die Nacht wurde sternenklar und still. Erleichtert segnete der Erzbischof ein letztes Mal die Baugrube, aus der sich bald darauf der Dom erheben sollte. Die Geister aber wurden fortan nicht mehr gesehen.

              Das große Wasserwerk

              Als man mit den Bauarbeiten am Kölner Dom begann, sollte zu Köln auch ein großes Wasserwerk geschaffen werden. Der hiermit beauftragte Meister suchte lange Zeit vergeblich nach der dazu benötigten Quelle. Schließlich spottete Meister Gerhard von Ryle, der Dombaumeister, wohl wissend wo sich die Quelle in seiner Baugrube befand, eher werde er den gewaltigen Dom beenden, als der andere sein armseliges Wasserwerk.
              Jener erzählte davon seiner Frau. Diese tröstete ihn und sann auf eine List. Wohl wissend, das der Dombaumeister sein Geheimnis nie Preis geben würde, entwand sie es mit schönen Worten dessen Frau: Die Quelle war eingemauert in einen der Türme des Domes!
              Daraufhin erwirkte der Wasserbauer eine Genehmigung des Rates der Stadt Köln dort nach Wasser zu schürfen. Bald fand er das benötigte Wasser und konnte sein Werk vollenden. Nunmehr spottete er über Gerhard von Ryle, dessen Werk trotz großen Eifers nur langsam vorwärts schritt. Darob verzweifelte der Dombaumeister schließlich so sehr, das er voller Gram verschied. Der Bau des Domes aber konnte erst nach hunderten von Jahren beendet werden.

              Der schläfrige Chorknabe

              Ein Chorknabe schlief während der Abendmesse ein und erwachte erst spät in der Nacht. Der Dom war bereits abgeschlossen und so mußte er dort bis zum Morgen ausharren. Punkt Mitternacht ertönte ein Meßglöckchen und ein Priester erschien, der offensichtlich Messe halten wollte. Da kein weiterer Messdiener zu sehen war, diente der Chorknabe dem unbekannten Priester während der Messe. Im Anschluss an die Messe dankte der Priester Gott, das er nunmehr erlöst sei und eröffnete dem Chorknaben, das er bereits hundert Jahre auf ihn gewartet habe. Von nun an verließ den Chorknaben das Glück nie wieder. Er wurde Domküster und starb erst in hohem Alter.

              Der Teufelsstein


              Zu Köln nahm die Verehrung der Heiligen Drei Könige stetig zu. Dies verärgerte den Teufel derartig, das er danach trachtete den Dreikönigenschrein zu zerstören. Er suchte sich einen schweren Stein, zielte damit durch das Dach des Domes auf den Schrein und stieß den Stein herab. Gott aber verhinderte diesen Frevel, indem er den Schrein zur Wand zurückweichen ließ. So entging der Schrein der Zerstörung. Der Stein und die sich darauf abzeichnenden Krallen des Teufels aber sind heute noch zu sehen.

              Die Geistermesse

               
              Kurz nachdem Kurfürst Maximilian Franz von Österreich zum Kölner Erzbischof ernannt worden war, erwachte er eines Nachts und verspürte einen unerklärlichen Drang aufzustehen und sich zum Dom zu begeben. So verließ er das Haus und trat in die gespenstisch stille sternenklare Nacht. Auf dem Wege zum Dom traf er auf eine stetig wachsende Menschenmenge, die sich ebenfalls dorthin begab. Erstaunt bemerkte der Erzbischof, das die Leute ihrer Kleidung nach nicht nur den verschiedenen Ständen, sondern auch verschiedenen Jahrhunderten angehörten. Zudem konnte man weder ihre angeregte Unterhaltung noch ihre Schritte in den stillen Gassen vernehmen. Den Erzbischof graute es, dennoch schritt er unbeirrbar den Dom und reihte sich dort in die Gemeinde der Gläubigen ein. Hier fühlte er sich geborgen und sicher. Langsam kämpfte er sich durch die Menge zum Hohen Chor vor und beobachtete von dort das Geschehen. Die Menge munkelte es werde jemandem das letzte Geleit gegeben, aber wem?

              Die Messe begann: singend zogen mit Myrten bekränzte Jungfrauen in weißen fließenden Gewändern in den Dom ein, gefolgt von jungen Mönchen und einer großen Anzahl Bischöfe. Erschauernd bemerkt der Erzbischof, der unter den Bischöfen alle seine Vorgänger erkannte, das er die einzige lebende Seele im Dom war. Gebannt verfolgte er das Hereintragen sämtlicher Heiligenschreine des Domschatzes und die Zelebrierung des Hochamtes durch Konrad von Hochstaden. Im Anschluss an die Messe zogen alle in einer Prozession mit den Heiligenschreinen zum Rhein, wo die Schreine auf Schiffe verladen und abtransportiert wurden. Klagendes Getuschel erhob sich rings um ihn: 'Die Heiligen verlassen Köln. Wer wird unsere Gräber schützen? Die Feinde werden die Stadt zerstören und den Dom zum Pferdestall machen.'

              Nach Hause zurückgekehrt dachte Maximilian noch lange über diese Erscheinung nach. Und wirklich, nach neun Jahren bewahrheitete sich der Spuk: die Franzosen eroberten die Stadt, aus der die Heiligenschreine vorsorglich abtransportiert worden waren, zerstörten Kirchen und Klöster und nutzten den Dom als Pferdestall.

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              So nun sei ganz Lieb Gegrüßt
              bis bald
              Lucy



              Quelle

              Ein Orgasmus in Mund - Brutal jedoch Richtig Mmmmm

              Ein Orgasmus in Mund - Brutal jedoch Richtig Mmmmm BRUTAL Ein Geschmack,den man mit Worten nicht beschreiben kann und dennoch mal erlebt hab...