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Freitag, 23. April 2021

Mein Schweigen



Mein Schweigen!!!
Ich Schweige auch wenn es so viel zu sagen gibt.
Ich bin es leid, ständig gegen kalte Wände zu laufen,
 um zu verdeutlichen was in mir vorgeht.
Wie ich denke wie ich fühle.

Ich soll reden !
Tue ich das so wirst du laut!
Mein Herz zieht sich zusammen,
 deine Reaktionen Spiegeln ein Leben,
 welches ich längst zurück gelassen habe.

Mein Körper zeigt Signale
 - die will ich gar nicht wahr haben.
Mit wenigen Worten von mir,
 verlierst du deine Fassung.
Unterstellst mir wie,
 ich aus deiner Sicht 
Denke und fühle ,
dabei trieft das zu meinen Gefühlen nicht!

Meine Lippen pressen sich zusammen,
 mir bleibt die Luft zum Atmen weg.
Ich höre und lese alles was Du sagst.
Kann dem gesagten jedoch kaum folgen,
dein Tonmelodie so voller Wut!!
Mal Laut dann wieder Leise
Nebenbei  geh ich Gedanklich auf die Reise.

Es kommt mir nicht mehr real vor
 - dieses leben mit lauten und falschen Unterstellungen hatte ich schon.
Ich will das nicht !
Luft !!!
- ich ring nach Luft und frage mich warum sich das gerade wiederholt ?
Warum ?
Warum und immer wieder Spiegeln wir uns so ?
Warum ?
Habe ich immer mehr das Gefühl, 
das Dich meine Worte, 
Gefühle und Gedanken nicht mehr erreichen ?

Ich gebe Dir so viel Preis 
um Dir zu zeigen das ich Dir Vertrauen möchte
Ich berichte dir von trigger die mich einholen
 - mit denen ich mich auseinander setze und überschreibe.
Holt mich dann der gleiche wieder ein,
 wirst du verletzten 
hetzend, sagst du dann zu mir, ich muss sie endlich loslassen !!!
Doch eins vergießt hierbei du.
Die Geschichte und die Trigger kamen nicht einfach so über Nacht.
Ich habe viele Jahre damit durchgemacht.
Habe sie verdrängt wollt nicht mehr daran erinnert werden.
Ein Neues unbefangenes Leben beginnen.

Bis ich bemerkte das geht so nicht,
den immer wieder überrollt es mich.
Somit fing ich an, mich meiner Vergangenheit zu stellen
 - hinzusehen und um zu verstehen.
Das ist nicht immer leicht 
- mit diesen Gefühlen und Programmierungen umzugehen
um für mich sie in mein für Richtig empfundenes Leben zu intrigieren.

Um sie dann soweit wie möglich mit schöneren zu Überschreiben
 oder einfach als Vergangenheit
- die mir nichts mehr anhaben kann zu belassen.

Deine Worte kommen schnell und unbedacht ans Licht
was dir dann später wieder Leid tut und du versuchst zu dividieren
- zu korrigieren.
Doch was du damit anrichtest siehst du nicht.
Du wirst Laut und ich werde Leise.
So geht jeder auf seine eignende Reise.
Fühlt sich von anderen unverstanden.
Ich zieh mich zurück und Du kapierst das nicht!
Wirfst mir nur weiter vor
 das ich dich behandle
- wie ein Arschloch
 -wie ein Depp
- ja sogar als hättest du die Pest.

Damit gibst Du mir immer noch den Rest.
Weil ich einfach nicht Verstehen kann,
 das du erst so und dann wieder ganz anderes sein kannst.

Nun sitzt du da und es tut Dir Leid 
- sagst du gibst mir Zeit !
Doch bombardierst du mich wie schon so oft,
 mit deine schreiben,
- setzt mich unter druck 
- drohst mit Schluß
Hast du es immer noch nicht kapiert ?

Setzt du mich unter druck
 das dann genau das Gegenteil kommt von mir !
- Ich breche aus
 - Aus diesem Haus 
- ich will das so nicht!!
- Ich will das einfach nicht nochmal durch Leben
- Ich will diese Angst und Unterstellungen meiner Menschlichkeit nicht.

Ich brauche meine  Räume
  wo man akzeptieren kann wie ich bin
 und mir nicht laufend unterstellt was ich fühle oder denke.
Ich bin mein eigener Mensch
 hab meinen eigenen willen
 und meine eigene Meinung
 und eigenden Gefühle,
 Emotionen und Empfindungen 
- die nicht immer mit deinen Überein stimmen müssen /können.

Aber eins sollst Du wissen,
Ich Liebe Dich noch genauso wie damals als ich noch 14 Jahre war.
Doch so wie es war, wird es niemals wieder sein.
Es kann nur neue Wege geben.
Mein Schweigen -
Soll Dich zum nachdenken animieren 
23.4.2021
gez. Dreiweltenkind
alias Lucy Sternberg













 

Montag, 11. November 2019

Sich öffnen .....





Du fühlst sehr tief,

was keiner sieht 
und kannst/willst es doch nicht zeigen,
es kann nicht raus, wird überspielt
um Schmerzen zu vermeiden.

Du lachst, obwohl Du weinst,
fühlst Dich oft,als läuft alles im Kreis.

Du möchtest sprechen, doch die Angst 
raubt alle Deine Sinne.
Wer hört Dir zu?


Wem kann man wirklich Vertrauen?
Oft fühlst Du Dich von minderem Wert,


Die Schuldgefühle an Dir zerren.
versuchst es zu verdrängen,
solange bis die Seele bricht
und Zwänge Dich bedrängen.
Wenn der Schmerz die Seele trifft, 
dann baust Du eine Mauer,
öffne,offenbare Dich,
verliere Deine Trauer...

Trau Dich....
doch ich traue mich nicht !!!!!!!!!!!
gez Lucy Sternberg

Freitag, 10. November 2017

Nach der Trennung - musste sie vieles Neu erlernen.

Nach der Trennung

Sie musste vieles neu erlernen,
allein auf die Strasse zu gehen um einkaufen zu gehen viel ihr sehr schwer,
jeder Schritt zum Anfang eine große Quall.
Was sie sich nicht erklären konnte.
Ihr Herz ward schwer und das Gefühl derart bestraft zu werden ,
das sie nicht alle Engel bei sich haben kann.
Da er sie nicht gehen lassen wollte ohne das er 2 Engel bei sich hat.
 Sie dachte oft daran sich das leben zu nehmen ,
wenn sie das Gefühl hatte den schmerz nicht mehr aushalten zu können.
Sie malte es sich aus wie es ist zu fliegen ...
Jedoch wollte sie ihre Engel nicht in stich lassen und wollte für sie da sein , 
ihnen helfen ein Ausweg zu finden 
damit wieder alle  vereint sind.
Wie sehr sie lied versuchte sie so gut es ging zu verbergen.
Nur ihr großter Engel belamm das ein und andere mit und gab ihr mut und Kraft diese zeit durch zuhalten.

Um ihren beiden anderen Engel die nicht bei ihr wohnten,
 nahe zu sein,
 machte sie bei ihm die Wohnung sauber.
Sie wusste das er sie in der Hand hatte, 
den er wusste genau wie er sie bekommt.
Er bestimmte wann er die Engel die bei ihr wohnten bei sich zu besuch haben wollte,
jedoch wenn es darum ging,
 das sie die Engel die bei ihm wohnten,
 zu sich auf besuch haben wollte,
 machte er das immer von was abhängig zb. wenn das Kinderzimmer nicht aufgeräumt war oder der Haushalt nicht Ordentlich war. 
Dann durften sie nicht zu ihr.
 Sie hatte da nichts zu melden.
 Den wie er immer sagte sie hat nichts zu sagen,
 es sind seine  Engel und sie soll sich aus der Erziehung raus halten.

Sie versuchte immer wieder mit ihn eine art Freundschaft aufzubauen und so ging sie mit ihn und einigen Freunden auch mal zusammen weg, tanzen.

Die Größte der 3 Engel bot an auf die beiden kleinen Engel aufzupassen.
 So kam es das es wieder ein streit dort gab, 
er drohte ihr nun auch die Engel die bei ihr wohnten weg zunehmen .
Sie Versuchte ihren großen Engel telefonisch zu erreichen,
 um sie zu warnen,
 jedoch war sie so aufgewühlt und musste so weinen das der große Engel kaum ein Wort verstand und dort wo sie telefonieren durfte wurde ihr das Telefon aus der Hand genommen und das Gespräch unterbrochen.
Sie hatte alles verloren, ihre Jacke ihr Portmonee,
 sie wusste nicht wie sie nach hause kommen sollte,
den auch die sogenannten Freunde waren weg und Liesen die Sachen einfach da liegen.

Er fuhr in der Zeit zu ihrer Wohnung und holte mitten in der Nacht die Engel aus dem Schlaf um sie zu sich zu holen !!!!
Der große Engel wusste nicht wie es um ihr geschah,
 Interesse an diesen großen Engel hatte er nicht,
 den es war nicht sein Leiblicher Engel,
 es ging ihm nur um die 2 Kleinen Engel.

Irgendwie hatte sie noch mal telefonischen Kontakt zu ihm, 
wo er ihr Anbot das sie sich ins Taxi setzten sollte und zu ihm fahren sollte.

Sie hatte solche Angst.
Angst das er das Taxi nicht bezahlt wie er es sagte und das er die Engel nicht mehr raus gibt.
 Wie sollte sie sich gegen über den Engeln verhalten?
 Sie verstanden doch noch gar nicht was los war.
Als sie ankam, bezahlte er das Taxi,
 sie war immer noch am weinen...
Sie kniete sich vor ihre beiden kleinen Engel hin weinte und sagte ganz leise,
 warum seit ihr mitgegangen, 
warum seit ihr nur mitgegangen?
Sie weinte und auch ihre Engel weinten.
 Da merkte sie das sie ein Fehler gemacht hat. 
Sie umarmte ihre Kinder und versprach das sie,
 sie wieder zu sich holt und ging weinend nach haus mit dem Schuldgefühl was sie zu ihren Engel sagte.
Warum seit ihr mitgegangen ?


Später am  gleichen Tag sah er ein,
 das er ein Fehler gemacht hat und brachte die Engel wieder zu ihr zurück.

Aber wie oft und wie lange würde sie solche Situationen durch halten müssen.
gez. Lucy Sternberg

Donnerstag, 9. November 2017

Jedes Jahr zu Weihnachten kommt die Erinnerung,

Jedes Jahr zu Weihnachten kommt die Erinnerung,

Sie mag Weihnachten überhaupt nicht,
jedes mal um diese zeit kommt ihr die Erinnerung hoch ,was alles zu dieser zeit passiert ist. Erinnerungen die sie geprägt haben die sie nicht vergessen kann.Jedes mal um diese zeit gab es streit, essen flog an die Wand die Engel sind hinaus gerannt.
Es war ein tag vor weihnachten, sie saß im Schlafzimmer und packte die Geschenke für die Engel ein,sie hatte dafür zuvor keine zeit gefunden. Sie glaubte alles sei gut, er saß im Wohnzimmer und schaute immer wieder was sie tat, brachte ihr was zu trinken.....
doch dann ganz plötzlich ändert sich die Stimmung, er schrie,schmiss die Tür und schloss sie ab.sie stand mit ihren Engeln vor der Tür und versuchte sie zu öffnen schließlich gabelte der 2 jüngste Engel durch die noch vorhandene Katzen Tür und gab ihr den schlüssel um die Tür zu öffnen.Als sie das zimmer betrat war er nirgend zu sehen.
Den schrei ihrer Engel den sie nie vergessen wird als sie ihn auf dem Balkon auf dem Gerüst mit den beinen nach außen sitzen sah,sie ging mit ihren größten Engel an ihn ran um ihn zu Besänftigen wären dem sie mit ihm versuchte zu reden überlegte sie wie sie ihn festhalten kann, wusste sie doch er hat ein neues T. - Shirt an und wenn dieses kaputt gehen würde, würde er noch mehr nicht er selber sein. Und dann lies er sich nach vorn fallen und lachte teuflisch dabei und sagte immer wieder wie feige sie seien.....
Sie und der große Engel hielten ihn mit aller kraft fest und sie versuchten ihn zurück zu ziehen.
er lacht sie beide nur aus.....
und machte ganz normal das weiter was er zuvor tat.

Sie gab sich dafür die schuld, weil sie der Meinung war sie hätte ihm so wie er wollte mehr Aufmerksamkeit geben müssen.

2 Jahre später sie schaffte es sich immer mehr durch zu ringen sich von ihm zu trennen,
sie hatte keine Unterstützung von Freunde oder Familie .
Sie haben sich alle immer mehr zurück gezogen.
Sie hatte immer das Gefühl das es an ihr lag, das alle sie anschauen ....
Den wenn Besuch bei ihnen war , war er meist ein Toller Vorzeige Mann !!!

Sie lernte ein Engel übers Internet kennen, den sie nie traf, jedoch war er für sie da hörte ihr zu war einfach für sie da, bekam durch Telefonate vieles mit. Er gab ihr die Kraft sich zu trennen, nicht für ihn, Nein um ihrer selbst willen und das ihrer Engel.

So kam es wie so oft wieder zu ein streit,
wo sie wusste so kann es nicht weiter gehen
und sie schrieb ihn ein langen Brief ,
mit den Worten,
das sie schon lange nur noch existiert aber innerlich schon lange tot ist.
Das sie angst hat wenn die Engel lachen oder zu laut spielten,
das er sich dann verwandelt.....
sie die Engel vor ihm schützen muss.
was mit ihr passiert war ihr egal,
den mit jedem streit starb ein stück mehr von ihr und er bekam es nicht mal mit.
Sie wusste das es keine gemeinsame zufunkt mehr gab aber durch seine Drohungen den Engeln und sich was an zu tun...
viel es ihr sehr schwer diesen schritt zu gehen.

Sie konnte sich durchringen die Trennung durch zu ziehen, er tat immer wieder als ob alles in Ordnung sei, als er mitbekam das sie dabei blieb bestand er darauf das die Engel das zu Heilig Abend nach dem essen erfahren sollen.
Sie versuchte ihn noch zu beschlichten und das ganze zu verschieben um den Engeln weihnachten nicht zu vermiesen,
jedoch lies er sich davon nicht abweichen.
Mit tränen in den Augen willigte sie dann ein.
Sie hatte keine andere Möglichkeit.
Das ganze wurde noch viel schlimmer,
als er verkündete welche kinder wohin kommen.
Sie hatte das Gefühl zu versagen,und spürte in Gedanken das Messer in Magen.
Diese tränen an diesen Weihnachtsabend weder die Frau noch die Engel ertagen kann.
Gez. Lucy Sternberg

10.11.2017

Bilder der Vergangen Tage, Tränen die brennen wie Feuer

Sie sitz oft da und überlegt wie es früher bei ihr war.
Sie ist traurig fühlt sich allein und weiß nicht wieso.
Sie möchte reden hat aber Angst,
das der inhalt ihrer worte nicht verstanden wird
sie würde so gern fliegen,
weit weit weg von diesen hier und jetzt.
Sie ist so müde von dem ganzen.
Alles scheinmt so schwer und so kalt,
die last, die sie auf ihre schultern trägt
und ihre Hoffnung was in dieser welt zu ändern.

Alles scheint so laut....
sie spürte schon als sie klein war,
das sie anders war,
sie hatte immer das gefühl sie gehört nicht dazu.
Sie hatte keine Probleme auf andere zu zu gehen
und bot auch wo es gebraucht wurd,
Hilfe an.
Sie hatte ein goßes Herz und sah immer was gutes in den Menschen,
man sagt ihr oft nach,
das sie naiv und leicht gläubig sei,
doch wollte sie für sich nicht akseptieren das die welt so schlecht ist.

Sie sah und hörte seltsame Sachen und wenn sie darüber berichtet wurde ihr nicht geglaubt.
Weil nichts sein kann,
was nicht sein darf.

Sie hat doch nur den wunsch das sie geliebt und akseptiert wird so wie sie ist.
Zum lieben berreit war sie oft und gab sich selber oft auf.
Dabei wurde sie auch sehr oft verletzt fühlte sich total zerfetzt,
Sie weint stille Tränen,
Tränen die wie Feuer brennen,
Jedoch

Sie gibt nie auf.
Gez. Lucy Sternberg
9,11,2017

Dienstag, 7. November 2017

Angst zu versagen

 Angst zu versagen

Panik, Angst aus vergangenen tagen.
mich oft plagen,
Fühl mich innerlich tot.
Seh bei Sex oft Rot.
Mein innerstes verkrampft und dann beginnt mein Kampf.
Heißes Feuer aus meinen Augen rinnt,
Mein Kopf anfängt und spinnt.
diese Gefühl,
was soll ich dagegen tun?

Ich fühlte mich so allein in jener Nacht,
ich liege wach.
Ich weiß nicht ob ich jemals lern zu fliegen.
Nein ich versprach nicht drüber zu Reden!!!!
Wut macht sich in mir breit,
Die Wut auf mich !

Warum passiert das mir?
auf der suche nach mir selbst,
den größten Wunsch mich aufzulösen,
in nichts.
Einfach nur weg von den hier und jetzt.
Wie oft hab ich diese Gefühl schon verband.
Bin in Gedanken weg gerannt.

Es tut mir so weh wenn ich diese Bilder seh.
Narben der zeit,
sie wohlen nicht verheilen.
Das Feuer brennt auf mein Gesicht.
Nein, ich will das nicht !!!

Die Wut die Verzweiflung wird größer,
es niemmt mir die Luft.
Die Angst und P'anik wird mehr.
Es ist unerträglich und es fählt mir schwer,


Es ist dunkel um mich rum
ich lieg ganz still da ,
zur keine art Berührung berreit.
Du hast Dein Ziehl erreicht.
Ich sehe dem Geschenes von Oben zu.
Und Hoffe Du läss mich schnell wieder in Ruh.

1000 Fragen die mich Quellen.
Wann werden meine Gedanken,
daran Ruhe geben ?

Nun Jahre sind vergangen,
ich glaubte zu vergessen.
Doch die errinerung,
sie holt mich immer wieder ein.
Legt mir Steine in den Weg.
Zu keiner Beziehung berreit.

Immer  und immer wieder ,
holt mich die Vergangenheit ein.
gez. Lucy Sternberg

Kennst Du dieses Gefühl ?

Kennst Du dieses Gefühl ? 


Bleich wird mein Gesicht,
Schmerzen rasen durch meinen Körper,
mein Herz schlägt wie verrückt,
krümmt sich nach jedem Schlag zusammen
und mein Blut besteht aus Eiswasser.
Fang an zu frieren.
Mein Körper krampft.

Entsetzt höre ich Deiner Stimme zu
oder lese die Worte,
die beide das selbe aussagen.
Sie bringen mich dazu,
daß mir vor Schmerz schlecht wird,
daß sich der Boden unter meinen Füßen dreht,
und daß alles in mir zu kämpfen anfängt.
Doch ich lass mir nichts anmerken.

Nachts liege ich im Bett,
wälze mich von einer Seite auf die andere,
kämpfe mich durch Alpträume,
Es gibt Nächte da wird es schlimmer.

Tagsüber gehen mir wirre Gedanken durch den Kopf,
die ich nicht greifen kann,
die ich nicht greifen will


Ich fange an,
mich gegen Dich zu wehren,
mein Herz zu betäuben,
meinen Verstand zu bestärken,
der von Dir loskommen will
und doch weiß,
es ist umsonst.
Denn Morgen wird ein besserer tag,

so das ich an Heute gar nicht denken mag.
gez. Lucy Sternberg
13.11.2013

Irgendwann begrieff sie

Irgendwann begriff sie 

Irgendwann begriff sie,
das Sie so nicht weiter machen konnte.
Sie war nicht mehr sie selber,
Sie Hatte ihm zu viel Vertrauen, Hoffnung und Liebe gegeben

Sie sagte immer wieder zu sich selbst,

wenn es gar so schlimm wurd.
das die Liebe die sie in sich trägt reicht für zwei.
eines Tages,
wenn sie nur tut was er sagt
und sich mit den Kindern ruhig verhält,
dann wird es besser werden.
Und wollt die Hoffnung nicht aufgeben.
Doch diese Entscheidung war kein Segen,

es sollte noch viel schlimmer werden.
Schon bei den kleinsten bisschen ging er hoch und sie sah für sich und die kinder die Not.
Innerlich war sie schon längst Tot.
Was mit ihr passierte,
war ihr egal,
nur das Schicksal der 'Kinder das war ihr sehr wichtig.

Angst spielte eine große Rolle,

immer öfter war er nicht er selber,
Doch Sie war gefangen.

Hatte nicht den Mut.
Sie musste oft spät in der Nacht mit ihren Kindern flüchten.
Er nahm ihr Geld und Papiere weg,
schloss die Tür ab und versteckte den Schlüssel. 
Drohte wenn Sie die Polizei holen wollte, 
das ihn keiner raus bekommt.
Sie hatte Angst doch begriff sie nun,
 das sie handeln muss.
Sie kein Ausweg sah als mit ihren Kindern aus dem Fenster zum Gerüst zu klettern.
Wo selbst dort er versuchte Sie mit den Kindern von Gerüst zu schubsen !!!!
Keiner war da der ihnen helfen wollt.
Sie ging zu Fuß durch die Stadt um irgendwo Hilfe zu finden, jedoch die Leute selbst schauten alle weg,
selbst 4 Taxifahrer zogen es vor lieber ihre Zeitung zu lesen, 
anstatt ihr mit den Kindern in ihrer Not zu helfen.
Ein Türkischer Mann bekam ihre Not mit und bot ihr Hilfe an.

So war es ihr größter Traum das ihre Kinder mit ihren Vater aufwachsen.
Dieser Traum war nun zerplatzt,
nun hatte sie nur noch den Wunsch,
 das sie mit den Kindern ohne Angst leben könnte..........
eig. Lucy Sternberg
14.11.2013

Zeig meine gefühle nicht

Zeig meine gefühle nicht,
dennen die sie nicht zu schätzen wissen,
geb acht mit dem was ich mach,
und was ich sag!
Denn alles kann gegen mich verwendet werden.
Hör mir bitte zu ….
Unsere liebe zieht vorbei wie der Wind,
weil wir beide einfach zu verschieden sind,
also gehe ich meinen weg allein.
Und geb auf mich acht,
viel zu lang habe ich das spiel mitgemacht.
Du kannst gehen,
wirst du mich auch nicht verstehen.
werde dir und deiner Zukunft, nicht mehr in Wege stehen.
Hab zu viel gesehen und gehört!
Wurde zu oft verpönt
Das ist keine letzte Warnung,
du hast es schon zu weit getrieben!
auch wenn es mir das herz zerreißt,
doch wenn der morgen nicht mehr lacht,
hab ich etwas falsch gemacht,
und ich weiß es nun zu verstehen,
es ist hart doch du musst gehen.
Hier werden sich nun unsere Wege teilen,
bin an Boden zerrstört,
ich hab keine zeit für das
was du jetzt vorhast zu tun.
Denn du weißt nicht,
was du willst!!!
sagst mir zu oft,
alles wird gut!
es ist Schluss,
es ist vorbei,
lass mich bitte einfach gehen,
auch du bist dann befreit.
Nach solch langer zeit,
ist es schwer zu vergessen zu verzeihen!
fühl mich oft unverstanden,
als seiest du taub,
die worte,
die ich zu dir spreche erreichen dich kaum.
Ich habe dein wahres Gesicht gesehen!!!
Das macht mir angst,
und deswegen ist es zeit zu gehen!!!
Du wirst mich vielleicht irgendwann verstehen.

gez. Lucy Sternberg

20,5,2008

Soll ich reden ?

Soll ich reden,
manchmal,
nein sehr oft,
wenn ich mich so traurig und innerlich wütend fühle,
Allein mit mir selbst.
ja dann möchte ich schon jemanden haben mit dem ich reden kann,
ohne zu erklären.
Ohne zu beweißen.
Ein jemand der mich und meine worte versteht,
was mich quält,
warum ich so fühle.
Ich habe manchmal Angst vor mir selbst,
vor meinen Gefühlen
vor meinen launen,
vor den Worten ,
die ich sage und doch eigentlich andere mein.
Die mein innerstes zerstörten.
Diese Welt ist kalt,
und ich suche jeden Tag ein neuen halt.
Das feuer brennt in meinen Augen,
Nein, ich will nicht heulen..
Ich will einfach nur Verstehen.
Paranoid,das bin ich nicht.
Ich hab gesehen und gefühlt was geschied.
Die Menschen spielen Dir oft was vor.
Doch bist Du in Not kommt keiner entpor.
Sie sehen,
hören aber helfen nicht.
Aber distanzieren sich.
Ich gab mir selbst die schuld,
das,das geschhen ist,
das ich das so verdint,
weil ich mich falsch verhalten hab.

Ich konnte mich selbst ja nicht mal Leiden.
15.3.2013

Übers Netz lernte ich Dich kennen

Übers Netz lernte ich Dich kennen,
Nur weil Du hartnäckig an Ball bliebst,
schrieb ich Dir zurück.
Immer mit der Hoffnung am nächsten Tag nichts mehr von Dir zu lesen.
Dann fingen wir an zu Telefonieren.
Die Gespräche machten mich oft wüttent.
Egal was Du gesagt hast,
ich wolte es nicht hören.
Du machst mich wütent,
Deine art und weiße,
ich kamm nicht immer damit klar.
Ich fragte mich oft Warum ich solch eine Gefühl für Dich hatte!
du machst mir angst.
Denn Du erzähltest mir was von Deinen Gefühlen,
die so für mich nicht nachfolziebar waren.
Ich fragte mich immer öfter warum es so war.
Es muss doch was sein womit ich mich auseinander setzen muss.
Es muss was sein was mich betrieft.
Ich versehe diese gefühle nicht und frage mich die ganze zeit warum ich so empfinde.
ich stoß dich weg,
du bleibst an Ball.
du sagste worte die ich dir nicht glauben kann,
Und auch nicht Glauben will.
Den ich empfinde diese Gefühle nicht.
und in mir kommt das gefühl der übelkeit hoch.
Du hättest der beste Freund werden können.
ich kann nicht alles anehmen was du von dir gibst was mich persönlich betrieft.-
und doch reden wir oft stundenlang bis in den nächsten Morgen.
weil ich die gespräche mit dir sehr mag.
Sie helfen mir,
mich selber besser zu verstehen.
So dachte ich,
ich könnte Dir Vertrauen.
Und gab Dir einiges ganz Privates Preis.
Jedoch nie alles,
weil meine innere Stimme mich vor Dir warnte.
Ich habe öfters das gefühl das du mich überforderst.
Du hast Versucht mir was einzureden,
was nicht da war.
Als das nicht funksionierte.
Stelltest Du mich als Paranoid ab.
Ich weiß zu genau,
das ich es Dir nicht leicht mach und dich nahe zu oft an deine eigenden kräfte brachte.
Aber ich hatte oft das gefühl das du mich analysierst studierst,
zu sehen wie ich ticken könnte.
Doch dann hast Du mein Vertrauen Missbraucht.
Und zu Deinen Gunsten gebraucht.
Von da an war mir klar,
Du erzählst mir was von Liebe,
setzt mich unter Druck.


Sorry Guter Freund nun ist genug.
20.1.2014

Ein Orgasmus in Mund - Brutal jedoch Richtig Mmmmm

Ein Orgasmus in Mund - Brutal jedoch Richtig Mmmmm BRUTAL Ein Geschmack,den man mit Worten nicht beschreiben kann und dennoch mal erlebt hab...