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Sonntag, 6. Oktober 2019

3096 Tage Taschenbuch Natascha Kampusch Rezension

Wohl jeder hat oberflächlich die Geschichte der Natascha Kampusch mitbekommen. Sie wurde als 10 jähriges Mädchen entführt und blieb acht Jahre verschollen. Was sie in dieser Zeit schreckliches erlebt hat, erzählt und verarbeitet sie in diesem Buch.
Da ich sowieso Fan von Verschwörungstheorien bin, wollte ich der Sache mal auf den Grund gehen.
Was kann ein Mensch,ein Kind ertragen ohne daran zu zerbrechen?


3096 Tage Taschenbuch 
Natascha Kampusch


Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben.

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 17. (13. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783548374260
  • ISBN-13: 978-3548374260
  • ASIN: 3548374263

12,00

Fazit,
Ich war zu Beginn sehr skeptisch, da mich die ganze Sache um Natascha Kampusch doch immer sehr verwirrt hat und die Medien mal so und dann wieder ganz anderes davon berichtet haben.

Das Buch ist zum Teil sehr ergreifend aber oft auch sehr nüchtern geschrieben.

Hier erkennt man  die Schwankungen ihrer Emotionen,
 die Natascha während der Zeit des Schreibens durchlief.

Natascha  hat unmittelbar nach Ihrer Befreiung durch die Menschen sehr viel Negatives erfahren.

Ich finde es bewundernswert das Natascha für sich einen Weg gefunden hat,
 das Martyrium zu überleben und nun Ihren Weg geht!

Natascha  stellt die Geschichte der Entführung aus Ihrer Perspektive da,
 wie es Ihr gelungen ist zu überleben und schlussendlich nach Jahren der Gefangenschaft zu entfliehen.

Man denkt an seine eigenen Kinder und stellt fest,
 das auch Eltern in solch einer Situation völlig machtlos sind.

Im Buch beschreibt Natascha nicht nur den Zeitraum während Ihrer Entführung,
 stattdessen berichtet sie zunächst über Ihr Leben vor der Gefangenschaft,
 über Ihre Erfahrungen in früher Kindheit,
 Ihr Umfeld und Ihr Familienleben.
Die sie sehr geprägt haben,
schließlich aber auch geholfen haben,
 um das ganze Martyrium rum,
 durchzuhalten.
Jahre lang, Tag um Tag, Stunde um Stunde.

Dass die kleine Natascha ausgerechnet am Vorabend Ihrer Entführung einen Streit mit Ihrer Mutter,wegen Ihren Vater  hatte und deshalb am nächsten Tag grußlos die Wohnung verließ,
 war nur einer der tragischen Momente, 
den Natascha später aufrichtig bedauerte.

Die Geschehnisse im Verlies werden von Natascha sehr anschaulich beschrieben,
 wobei sie dabei die verschiedenen Facetten des Täters
 (vom fürsorglichen Betreuer bis hin zum erbarmungslosen Sklaventreiber) beschreibt.
 Sie dabei von Ihrem monotonen Tagesablauf,
 der vom Täter vollkommen fremdbestimmt war,
 bis hin zu physischen und psychischen Misshandlungen,
 welche im Laufe der Gefangenschaft an Dynamik stetig zunahmen.

Im Jahre 1998 wird die 10 jährige Natascha auf dem Schulweg nahe Wien von Wolfgang Priklopil entführt.
 Sie wurde in einem kleinen Kellerverlies gefangen gehalten. 
Welches ca. 1 Stunde braucht, um das man den Raum weit,
 unter der Erde zu Natascha zu erreichen konnte.

Die ersten 2 Jahre kam sie fast gar nicht heraus.
 Der Täter, wie sie ihn nennt, beginnt,
 Ihr Leben vollends zu steuern,
 beginnend mit den Essensrationen bis hin zu den Hell ,
 Dunkel Zeiten.

Die Polizei bekommt sogar Hinweise, 
die auf Priklopil weisen,
 sie geht denen nur nicht anständig nach, 
ein wichtiger Hinweis von ein 12 Jähriges Mädchen, 
welches berichtete, 
dass sie beobachtet hat, das Natascha in ein weißen Kasten Wagen gepackt wurde,
 wurde erst viel später nachgegangen.
Weshalb nicht wirklich gefunden wurde. 
Nachdem die Polizei auch bei ihm war und seine Erlaubnis hatten,
 das Haus und das Grundstück zu durchsuchen nicht Richtig nachgingen.
Wurde der Täter immer mutiger,
 lässt Natascha in die Wohnung,
 später nimmt er das völlig eingeschüchterte Mädchen sogar mit in die Drogerie, in den Baumarkt und schließlich sogar mit zum Skilaufen.
Natürlich immer unter starker Beobachtung und Massiven Drohungen,
 sie  und andere umzubringen.
 Sollte sie versuchen auf sich aufmerksam zu machen.

Natascha musste schließlich sogar Ihren Namen ablegen und sie durfte nicht mehr ansatzweise über Ihre Familie reden.
Er redete Ihr ein,
 das keiner sie will und das Ihre Eltern sie nicht Lieb haben.
Und vieles mehr.
 Der Täter misshandelt das Mädchen,
 das schließlich Prellungen,Schnittwunden,Verbrennungen ,Verletzungen aller Art überall am Körper hat.
 Sie bekommt kaum noch etwas zu essen ,
 doch den Mut zur Flucht kann sie einfach nicht aufbringen,
 da die Welt nach schließlich 8 Jahren in dem Kellerverlies nicht mehr die ist.


Sie beschreibt,
 wie sie mit Nahrungsentzug durch Hunger gefügig
 gemacht wurde ,
Der Täter Wolfgang Priklopil war ein Anhänger von Hitler und Haider.
Zugleich wendet sich Natascha gegen eine Verteufelung 
des Täters und zeigt auch seine menschlichen Seiten auf.

Was für manche sicherlich schwer erträglich ist.
 Sie möchte nicht darauf reduziert werden, 
ein Opfer zu sein.
Auch beteuert sie immer wieder,
 das sie nicht Lügt.
Dass man aber auch respektieren soll,
 das sie nicht über alles Öffentlich sprechen möchte.
Dass man Ihr Privat Leben und das restliche, 
was sie noch hatte so arg auseinander genommen hat.
Dass sie sich wenigstens etwas Privat Leben bewahren möchte.

Aus meiner Sicht mehr als Verständlich.


Eine totale Abhängigkeit.
 In einem jahrelangen, mühsamen Prozess,
 der parallel zu Ihrem Erwachsenwerden verlief, gelang es ihr, 
sich so weit psychisch vom Täter zu lösen, 
dass sie entkommen konnte.
 Mit achtzehn Jahren ,sie schaffte es.
 Noch am selben Tag stürzt sich Priklopil vor einen Zug.





In anderen Rezensionen wurde immer wieder die Glaubwürdigkeit der Geschichte angezweifelt.
 Die Frage, ob nun die geschilderten Ereignisse in allen Facetten wahr sind, 
kann nur Natascha selbst beantworten.
Was bleibt sind jedoch acht verlorene Jahre voller Misshandlungen und Demütigungen,
und Sexuellen Übergriffen.
 Die sicher tiefe Spuren bei Natascha  hinterlassen haben.
 Diese Schlimme Erfahrung muss Natascha  für immer tragen,
Den wo sie nun in der sogenannten Freiheit ist,
 beginnt eine Neue Art von Pein und Gefängnis.

Sie wird bestraft,
bedroht unter Druck gesetzt, 
erpresst und vieles mehr.
Von dem ganzen Wahrheits Verdrehern mal ganz zu schweigen.

 Mich hat Ihr Erlebnis sehr berührt und empfehle das Buch all jenen Mitmenschen,
 die sich vorschnell einer Schublade bedienen und meinen hier verurteilen zu müssen.
Lest es und denkt mal darüber nach.

 Es ist traurig, dass die Behörden so unfähig waren und auch die Medien mal wieder keine Rücksicht genommen haben!
Selbst Behörden hielten sich nicht an Ihre Schweigepflicht!!!

Aber es gibt auch viele Ungereimtheiten,
 ich wollte Ihr wirklich diese Geschichte abkaufen.
Aber als ich dann anfing zu recherchieren,
 Kamm ich zu einigen
Seltsamen Dingen.
Vor allem die Todesfälle die mit Natascha,s Fall zu tun hatten.
Und auch Zeugenaussagen,
 das es 2 Täter mindestens waren.
Es gibt noch einiges mehr und vielleicht äußere ich mich später noch mal dazu.

Trotz Alledem

Ein außergewöhnliches Buch, 
von der Ghostwritern mit großem Einfühlungsvermögen geschrieben.
 Ein Buch, das intensiv zum Nachdenken anregt und mit dem Natascha Kampusch beweist,
 was ein Kind alles auszuhalten vermag.

Wenn man nicht aufgibt.
Wenn man sich nicht komplett den Willen brechen lässt.

Am Ende möchte ich dazusagen.

Dass ich eine Geschichte erlebt habe,
 wo ich selber erfahren durfte das man mir nicht Hilft,
 sondern das es Gefühlt 1000 Menschen nur,
 um diese Geschichte geht, um eventuell Profit zu machen.
Um den Menschen dahinter geht es nicht.

Selbst den sogenannten Behörden die damit Werbung machen, können einem nicht helfen.

Helfen kannst /musst Du Dir  selber.

Dieses Buch bekommt von mir,

5 von 5 Sterne


Samstag, 5. Oktober 2019

Mit historischen Bussen Unterwegs 5.10.2019 und Ufo Sichtung



Eine historische Fahrt auf der Linie 186 zwischen S-Bahnhof Grunewald und S-Bahnhof Lichterfelde Süd.
Wir sind mit den Kindern von ca. 14 Uhr bis 19 Uhr,
 nur mit den Coolen alten Busen hin und her gefahren.
Natürlich gab es auch zwischendurch viel zu sehen.
Wenn Du wissen möchtest ,
was wir erlebt und gesehen haben,
dann schau doch bitte hier.


Erstmal, 
machten wir uns auf den weg nach Lichterfelde 







Es wurden Busse aus den 1950er bis in die 2000er-Jahre eingesetzt.
 Es war sogar  ein Schaffner der die Fahrscheine kontrollieren mit dabei, 
der dann quer durch den Bus lief und die ganze Zeit,
 sein sehr schönes lächeln zeigte und zu dem versuchte,
 die Broschüren von der Historischen Geschichte,
 der BVG und der Stadt Berlin ,
für 5,50 an den Mann zu bringen.
 Ich hatte erst überlegt,
 ob ich eine Kaufe, 
damit ich Euch was daraus berichten kann,
Jedoch sind mir Persönlich 5,50 für eine kleine Broschüre zu teuer.
Zudem sowie es aus sah in schwarz /Weiß.





 In Steglitz angekommen, 
haben Romyna (meine Tochter) und ich beschlossen,
 mit den Kindern ,
erst mal was Warmes zu essen,
 bevor die Rasselbande in den Bussen rum Jaulen,
 das sie Hunger haben.
Auch hier konnte man jede mänge alter Busse nebenbei sehen.



 Leider gestaltete es sich etwas schwer ,
dann für uns alle ein Sitzplatz zu finden,
 wo wir dann essen konnten,
 wir hatten dann Glück und fanden Bänke, 
die an der Straße aufgestellt waren.




Und dann ging es auch weiter,
 die Rasselbande war absolut begeistert 
und wollten gar nicht mehr aus den Busen.
Wir sind von Endstation zu Endstation 
gefahren und 
durften 1 mal sogar drin sitzen bleiben.




Selbst an die Haltestellen wurden gedacht.


Zwischendurch sind wir dann etwas gelaufen, 
schon allein weil,
 dann nicht alle Busse gleich weit gefahren sind.


Ach ja das Fenster Oben, 
da kommen Erinnerungen Hoch Lach.
Selbst die Rasselbande war schwer begeistert.




Hier Präsentiere ich Euch,
 unsere Private Stadtführerin Romyna :)
Ta Taaaaa :)



Wir durften sogar Mitarbeiter der BVG Fotografieren,
 Übrigens war auch sie absolut Lieb.
Aber hey Bus fahren darf sie Leider nicht,
 den sie hat keinen Führerschein.
:)





Ich würde sagen ,
 hier haben wir exquisite Bilder ,
 Oben in Bus sieht man sogar meine Enkeltochter.





Die Rasselbande wollte immer und immer wieder,
 mit einem anderen Bus von Endstation zu Endstation, 
am Ende mussten wir sie dann Stoppen.
Da die Rasselbande anfing in Bus einzuschlafen.

Wahrscheinlich weil ,
die Sitze von früher,
 viel bequemer und weicher sind als die von Heute.
Jedoch rutschte man auch schneller von Sitz.


Fazit,
Der Tag war für uns alles sehr interessant,
 an aller meisten hat es Lucjano gefallen.
 Den er liebt das Bus fahren und unterhält sich mit vielen Busfahrern,
 so als seien es alte Arbeitskollegen.
Man bedenke,
 er ist noch erst 9 Jahre 
aber er ist meist auf den neusten stand,
 wenn es um Umleitungen,
 Ausfall oder Historische Fahrten geht.
Somit fragte er auch gleich nach,
 wann es sowas noch mal gibt.
Leider konnte man uns die Frage nicht beantworten.
 Der Vorschlag,
 dass wir das Machen Kamm dieses Mal von Lucjano.

So Romyna
auch Du kommst nicht zu kurz,
 Danke ,
das auch Du Deine Bilder hier,
 mit zur Verfügung stellst. 
<3 

Eine Komische Sichtung haben wir noch gemacht,
wir sind nicht sicher was wir da nun genau gesehen und Fotografiert haben. Für uns schaut es aus wie ein UFO


Macht mal das Bild ganz Groß
und schaut mal den Himmel ab.
Diese beiden  Bilder ,
sind aus 2 Verschiedenen Fenstern aufgenommen worden. 
Somit ist das kein Dreck von der Fensterscheibe,
 zudem bewegt sich das Objekt.
Es gibt noch mehr Bilder aber hier sieht man es an besten.
Zudem war es auf Romyna,s und meinem Handy zu sehen.


Was mich ärgerte war,
das es in 2 Bussen ein paar Jungs gab,
 die der Meinung waren,
 sich so in den Mittelpunkt zu stellen,
 in dem sie auf den Sitzen tobten.
 An der Haltestange,
 die unter dem Dach befestigt war,
 rum Zogen und rum grölten,
 wie unstabil dies und jenes sei.
Irgendwann,
 wurde mir das zu viel und ich konnte es nicht unterlassen. 
ihnen mitzuteilen,
 das die kleineren sich besser benehmen und es zu schätzen wissen, in einen Historischen Bus zu sitzen,
 in Gegensatz zu ihnen.
Ein Wort gab noch das andere,
 aber andere Leute gaben mir recht und machten dann auch endlich den Mund auf. 
Bis die Teenager ausgestiegen sind.



Wart Ihr auch dabei?
Wie hat es Euch gefallen?

Wenn es Dir gefallen hat und Du nichts mehr verpassen möchtest.
Dann würden wir uns freuen wenn Du uns Folgen möchtest.

Bis bald Eure Lucy und die Rasselbande

Freitag, 4. Oktober 2019

Es Regnet und Regnet und Regnet.

Was ist das bloß für ein Wetter,
Regen Regen Regen, 
fast so als ob es April sei.
Ich kann mich nicht daran erinnern ,
das es zuvor im September und Oktober so viel geregnet hat.
Normalerweise kommen noch mal schöne Sommerliche Herbst Tage,
 wo man mit den Kindern Kastanien sammeln kann.
Im nassen tut sich das nicht so gut,
 da habe ich schon Erfahrungen sammeln dürfen, 
das ich an eine Kastanie Kamm ,
die dann voller Hundekacke war. 
War ein Herrliches Gefühl und ein sehr toller Duft.
 (Ironie)

Was nicht heißen soll,
 das wir nun gar nicht rausgehen, 
man muss ja schließlich auch noch einkaufen und die Kids müssen ausgepowert werden.
 Man hat nun bei dem regen keine Lust im nassen Stunden lang zu laufen.
 Da macht man was, was eher im trockenen ist.


So auf gehts, Lucjano wollte Heute nicht mit.
Somit machten Adryano mein großer und Aurelyo sich fertig zum Einkaufen.


Kaum das wir draußen waren fing es auch wieder Richtig zu regnen an, 
Adryano stellte fest das seine Neue Us Amy Jacke vorne nicht Regenfest ist.
Im Gegensatz zu Hinten und die intrigierte Mütze,
 da Perlten die Regentropfen nur so ab.



Aurelyo freute sich über die vielen Pfützen und war total in sein Element.


Ich hingegen bin nach wie vor begeistert,
 von den Regentropfen die an den Blumen und Pflanzen hängen. Hier hätte ich am liebsten noch viel mehr Bilder gemacht aber da ich derzeit ein leih Handy ,
von meiner Großen Tochter habe,
 habe ich Angst,
 das es dem Regen nicht gewachsen ist.



Auch das rum Toben,
 auf dem Weg,
 Kamm hier nicht zu kurz.


Bei Lidl kauften wir dann,
 für Aurelyo ein leicht gefütterten Regenanzug für 14,99

Na mal schauen ob dieser Aurelyo,s Ansprüchen gerecht wird.



Auf dem Rückweg,
 gings dann über dem Spielplatz.
Aber so Richtig rumspielen ,
wollte der kleine dann auch nicht,
 das war ihm dann doch zu nass.
Aber zu einer Sache musste er unbedingt hin und testen, 
ob das noch geht......

Ja die Wasserpumpe.
Das ist echt kurios.
Anfang des Sommer,s wo es schon Heiß war,
 war sie noch nicht dran,
 ich glaube sie wurde erst ende Juli wieder angebaut.
 Was viele Eltern Wunderte das die Pumpe nicht gleich angebaut wurde, 
wo  die ersten richtig heißen tage begannen.
Nun ist es Oktober,
 es Regnet aber......

Die Wasserpumpe funktioniert und es kommt Wasser raus......


Und dann fing es auch wieder doller zu Regen an.



Dieses Auto ist doch ein Hingucker :)

Fazit zum Overall,

Zuhause angekommen, wollte ich Natürlich wissen, ob der Regenanzug auch drinnen trocken ist.
Und ja er war warm und trocken.
Weiteres wird sich die nächsten Tage zeigen.
Jetzt fehlen nur noch warme Gummistiefel.



Wie verbringt ihr so die Tage wo es nur zu Regnen scheint?
Schreibt mir das doch in den Kommentaren.

Hat dir das hier gefallen?
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